Der Versuch der öffentlichen Negation der katholischen Kirche

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Gedanken zum Thema „Geld, Reichtum, Medien und Gesellschaft“ und dem Versuch der öffentlichen Negation der katholischen Kirche, im Kontext einer fehlerhaften nationalen, gesellschaftlichen Entwicklung und Systemrelevanz.

Derzeit kocht, jedoch speziell nur in Deutschland die so genannte „Volksseele“ über das Thema Geld und das Moment von Baukosten in Millionenhöhe verschiedenster Bistümer hoch.

Erstaunlich ist dabei, dass das Kirchenthema bereits seit langem ein Thema zu sein scheint, welches im Interesse in den verschiedensten Ausrichtungen struktureller und oder politischer Natur ihren Ursprung hat. Zu gerne würde man eine der letzten Bastionen von weltweiter Relevanz, Dominanz und Geschlossenheit aufbrechen. Ein Versuch in den fraglichsten Ausführungen, die kirchlichen Institutionen mit dem Ziel sichtbar machen zu wollen, schlussendlich das Gesamtkonstrukt „Kirche“ und hier speziell der katholischen Kirche mit deren weltweiten realen, zudem vielen Menschen nicht bekannten, steuernden und Einfluss nehmenden Position, massiv zu diskreditieren und schlussendlich zu schwächen.

Die Hetze gegen die katholische Kirche hat für die Gesellschaft verheerende Folgen!

Was sich derzeit sichtbar ein Teil der Menschen und vor allem ein Teil der Journaille über ihre bewusst und gezielt lancierte Polemik und Hetze in Deutschland gegen die katholische Kirche an Eigen-Gewichtung eigentlich einbildet, ist für die Gesellschaft und die Menschen speziell in Deutschland mit verheerenden Folgen völlig unterschätzt und zudem völlig überschätzt in deren Position, Wichtigkeit und Einfluss.

Dieser verheerende und falsche Weg auf diese Art und Weise des gezielten Versuchs der Diskreditierung über die mediale Erzeugung öffentlichen Druckes durch Teile der Medien speziell über das Thema „Geld“ welches einzelne Bischöfe für Bauprojekte investieren und weiteres mehr, ist untragbar.

Mediale Unehrlichkeit, Polemik und Hetze!

Es ist schlicht und ergreifend derzeit lediglich ein strategisches Moment, um buchstäblich über eine mehr als grenzwertig zu bezeichnende mediale Unehrlichkeit, Polemik und Hetze zu versuchen, die Masse in der Breite als agierendes Moment gegen die katholische Kirche und eben gegen diese selbst einzusetzen. Nicht zuletzt, um dann schlussendlich doch so viel öffentlichen Druck erzeugt zu haben, um die katholische Kirche bis hin zum Papst über den Druck zu beeinflussen, sich dem öffentlichen medialen Druck zu beugen.

Doch weit gefehlt wer hier glaubt der Papst, Rom, die Bischöfe oder gar das gesamte System könnte beeinflusst werden oder dieses würde sich beugen. Denn die Institutionen der Kirchen und speziell der katholischen Kirche in ihrer wirklichen weltweiten Position, ihrer Größe und unter Betrachtung der Historie, hat im Verlauf der Geschichte eine immens wichtige und große Rolle gespielt. Sie tat dies auch nicht zuletzt über ihre Strukturen, ihren Einfluss, ihren Reichtum und über ihre weltweite Macht und der damit verbundenen mehr als gewichtigen und Einfluss nehmenden und führenden Position. Und dies gilt bis heute ungebrochen.

Und wenn wir dann schon dabei sind, stellen sich immer wieder die Fragen, von welchen Steuergeldern reden Teile der Medien im kausalen Zusammenhang von Neubauten. Und warum sollten diese in der direkten Verwendung für die Kirchen nicht legitim sein?

Und jetzt sollten gerade diese auslösenden Individuen und oder Strukturen mit Ihrer geistigen Selbstüberschätzung und buchstäblichen verbalen Inkontinenz einmal darüber nachdenken, ob man nicht sich selbst in die Verantwortung ihres gesamten Tuns nehmen sollte?

Sehr schlechten Benehmen!

Doch bei allem Ärgernis eines sehr schlechten Benehmens, welches mittlerweile in Deutschland Einzug gehalten hat, wo Bürger sich am Erfolg und an erschaffenen Werten Dritter negativ ereifern, nur weil diese nicht damit umgehen können, ist diese Unart schlicht und ergreifend ein mehr als gesellschaftliches Armutszeugnis einer kleinen aber umso lauteren Minderheit der Bevölkerung.

Wenn man diese Fehlentwicklung in der Gesellschaft , erzeugt nicht minder durch die Medien und ihrer auf Biegen und Brechen angelegten „Eigenen Motive“ und „Sensationsgier“, dann werden sämtliche freiheitlichen und demokratischen Grundlagenwerte in der Demokratie, sowie jegliche Motivation zur wirtschaftlichen- und gesellschaftlichen Entwicklung und Erfolg, mit Füßen getreten. Dies führt dann im weiteren Weg hin zu einer Gleichstellung und Umverteilung von Oben nach Unten, einem zudem medial erzeugten Neid, Hass und Unmut in Bevölkerungsteilen welcher sich unabdingbar in Form von Aggression und hieraus mit viel erzeugtem Schaden sichtbar werden wird, leider heute bereits erzeugt wurde. Gleichwohl wurde und wird hierdurch jeglicher Ansatz von Humankapital der Jugend für die Zukunft am Arbeits- und Gesellschaftsmarkt an der Basis durch diese falschen aufwieglerischen und völlig falschen Signale einer künftigen unabdingbaren und notwendigen marktwirtschaftlichen Grundlage in Deutschland vernichtet.

Interessenslagen gegen Deutschland und dessen Erfolg und Reichtum.

Ganz unabhängig davon, dass mehr als nur sichtbar und bekannt ist, dass fremd gesteuerte Interessenslagen (auch im Übrigen anderer Länder deren Migranten wir bereits in viel zu großer Überzahl im Land haben) gegen Deutschland und dessen Erfolg und Reichtum subversiv Einfluss nehmen. So auch speziell über das Moment der desillusionierten Jugendlichen den Ansatz und Nährboden der innerstrukturellen Auflösung und Eliminierung des Landes von innen heraus, findet und hat.

Sicher wäre es dringendst an der Zeit, in vielerlei Hinsicht auf den bekannten und vorliegenden realfaktischen Grundlagen die menschliche, wie die politische Ratio einzuschalten.

Schlagen wir also an dieser Stelle nun wieder den Bogen zurück zu den Kirchen:

Wenn es also der Öffentlichkeit und Teilen der Medien nun um die in Frage zu stellenden Attribute und oder die Gelder der Kirchen und deren Bauten, Liegenschaften und Vermögen und schlussendlich Aufgaben geht, dann wird es nicht ausbleiben, dass hierdurch die völlig falschen Zeichen national wie international gesetzt werden. Falsche Zeichen heute im System welche in der Innen- wie aber auch Außenwirkung verheerende Folgen für die Menschen und die gesellschaftliche Kultur und Struktur im Christentum hätte. Denn eine ärmlich wirkende Kirche erweckt nicht den Eindruck von Nachhaltigkeit und Stärke oder auch Attraktivität bei den Menschen, auch wenn sich die Puristen immer wieder auf die Bibel und die Historie berufen und diese heute gewachsene Struktur in Deutschland aber auch die weltweite Rolle der Kirche zum Vorwurf machen wollen.

Festhalten können wir sicher allgemein unbestritten, dass die christlichen wie aber auch die anderen religiösen Welten sich über ihre Kirchen und oder ihre Gebetsstätten, die sich meist innen wie außen prunkvoll darstellen und ausgestattet sind, öffentlich präsentieren.

Und was ist hierbei schlechtes daran? Sicherlich nichts!

Wer heute nun den Papst und seinen symbolischen R4 als Argument und Maß heranzieht, der hat noch nicht begriffen, dass die Positionen der katholischen Kirche, Roms, die des Papstes verbunden mit seiner Haltung ehrenwert sind und der R4 zudem sehr ernst aber auch werbewirksam als Botschaft zu verstehen ist. Jedoch ist dies kein Ausschluss Moment für eine prunkvolle und prächtige Kirche oder ein Anlass einen Vergleich hierzu, zulassen. Es ist eine irrige Meinung, generiert über ein optisches Moment für Laien, welche die kausalen Zusammenhänge von allem nicht erkennen oder nachvollziehen können. Insofern ist diese kurzsichtige Betrachtung entschuldbar, jedoch nicht realistisch, faktisch oder gar pragmatisch ableitbar und oder richtig.

Kirche und Religion lebt im Glauben.

Wollen wir diese Beurteilung oder Wertung denn wirklich einzelnen Menschen oder den medialen Vertretern überlassen, die dann tatsächlich den Kirchen vorschreiben wollen, wie oder in welcher Form sie aussehen oder zu sein haben? Sicher doch nicht!

Gedanken sollten sich die Menschen oder Pressevertreter auch einmal dahingehend machen, was ihre heutige Hetze und Pseudoargumentation zur Folge haben könnte und welches Signal dies dann zwangsläufig hin zu den Menschen im Land, den Gläubigen oder gar den anderen Religionen, die bei Gott diese irrsinnigen Diskussionen nicht führen müssen, verursacht. Denn diese lachen die Deutschen und ihr Verhalten bereits mehr als aus. Wenn es also nach den heutigen Aufwieglern gehen wird, dann werden wir die Kirchen zurückbauen, den Kirchen die Gelder entziehen und künftig werden dann Moscheen und Minarette in Deutschland das optische oder auch religiöse Bild prägen! Wollen Sie dies wirklich haben?

Dies vorstehende wertefrei gegenüber der Religion des Islam formuliert, doch diese Religion und diese gelebten Glaubensgrundlagen, Ablaufprozedere und Symbole sind anders und unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht vom Leben in einer christlichen, westlichen Welt.

Deutschland und Gläubigen sollten endlich wieder zu ihrem Glauben, ihren Kirchen und zu dem was diese ausmacht stehen.

Doch Deutschland und die Menschen, die Gläubigen sollten endlich und in erster Linie wieder deutlich und stolz zu ihrem Glauben, ihren Kirchen und zu dem was diese ausmacht stehen. Diese endlich und vor allem annehmen und mit Stolz gemeinschaftlich im Glauben erfahren und real leben.

Zudem erlaube ich mir auch daran zu erinnern, wenn ein Kind auf die Welt kommt, dann möchten die Eltern, wie bereits bei ihnen selbst, für ihr Kind die Taufe im christlichen Glauben empfangen. Dasselbe bei Hochzeiten und dem Wunsch der Brautpaare ob einer kirchlichen Trauung. Und zu guter Letzt, wenn die Menschen in Not sind oder gar dann im Sterben liegen, welche oft seltsame Heimkehr in den Glauben über einen sichtbaren Veränderungsprozess. Denn dann wollen diese Menschen alle eben doch von einem Priester oder Pfarrer begleitet werden, gesegnet werden oder die letzte Ölung erhalten und ein Begräbnis mit andächtigen Worten zum Verstorbenen sollte es dann auch noch sein.

Nun und wer gewährleistet dies alles und noch vieles mehr? Eben genau die Kirchen und ihre Mitarbeiter/innen!

Allen voran eben auch die katholische Kirche weltweit.

Ob es nun einigen Menschen oder Teilen der Medien gefällt oder nicht, die Kirchen und die vielen selbstlosen Menschen hierin sind es, die sich täglich eben auch für diese heute lautstarken und gegnerischen Menschen in den Gesellschaften weltweit selbstlos einsetzen. Gut dass wir sie alle haben. Gott segne und beschütze sie alle.

Man sollte den Menschen einmal auch noch mehr als deutlich machen, wie es denn in unserem gesamten täglichen Leben und in unserer gesamten Gesellschaft und in unserer deutschen Sozialstruktur aussehen würde, wenn die Kirchen und ihr gesamtes Tun für die Menschen mit ihrem gelebten Glauben, eben dies nicht mehr tun würden oder dies nicht mehr gewährleisten würden?

Adieu tausende von Arbeitsplätzen, Adieu Kindergärten, Adieu Altenpflegestätten, adieu Krankenhäuser, adieu Seelsorge, adieu soziales- politisches und international notwendiges Gleichgewicht, adieu Kirchentage, adieu Glauben, Adieu Gott, adieu Halt für die Menschen.

Die Öffentlichkeit sollte sehr genau aufpassen!

Die Öffentlichkeit sollte in diesen Tagen sehr genau aufpassen und nachdenken, wie oder warum sie glaubt, brachial und kurzsichtig mit dem Thema der Kirchen, deren Finanzen und im Glauben umzugehen. Verzeihen Sie mir, jedoch ist dieses ambitionierte schlecht Reden von persönlich motivierten Einzelnen, auch Medien, nicht mehr akzeptierbar. Zudem auch nicht über diese Art eines ständigen negativen und öffentlichen Geschreis unter Heranziehung dubiosester Vergleiche, verbunden mit dem Ziel der Zerstörung von schützenswertem oder auch der damit verbundenen und versuchten Bevormundung von uns allen.

Durch populistisch inszenierte und subtil lancierte Medienartikel werden in der Gesellschaft lebende und nicht relevante Minderheiten aktiviert von denen man genau weiß, dass diese auf die „Barrikaden“ gehen und auf den Zug aufspringen.

Die Folgen sind verheerend.

Ja und warum tun diese Minderheiten dies mittlerweile derart sensibilisiert, weil unser deutsches Arbeits- und Sozialsystem krankt und die Politik völlig falsche Signale aussendet. Ja es krankt mehr als es uns allen lieb sein kann. Keine Frage, entgegen den deutschen Politaussagen, dass es den Deutschen gut geht, stimmt dies in keiner vertretbaren und haltbaren Form. Da es eben mittlerweile viel zu viele Menschen gibt, die buchstäblich finanziell und sozial in den Seilen hängen, begehrt das Thema Kirche und diese Zahlen die nun im Raum stehen nicht nur Neid und Missgunst, sondern auch und vor allem Aggressionen. Und genau dies wissen auch die Medienvertreter.

 Die Menschen können die Zusammenhänge niemals erfassen und nachvollziehen!

Ich warne eindringlich davor, weiterhin gleich bei welchem Thema, Themen über blanke statische Zahlen den Menschen buchstäblich vor den Kopf zu schlagen. Inhaltlich können die Menschen niemals die Zusammenhänge erfassen und nachvollziehen. Einzig begehrt dies in der Gesellschaft äußerst negative Tendenzen, die dann nicht wieder zu bremsen sind und ein gänzlich falsches Bild in der Sache selbst widerspiegeln aber auch den Menschen noch mehr das Gefühl gibt, alleingelassen zu sein, wie sie es unnötiger Weise bereits seit längerem schon von einer falschen Politik erleben und hinnehmen müssen

Nun noch als Hinweis vorab, es kann uns allen nicht gefallen was sich hier thematisch wie auch gesellschaftspolitisch zuträgt.

Ein Resultat von vielen Faktoren und Fehlentscheidungen auf der politischen Ebene.

Ja und Deutschland und die Menschen brauchen und wollen dies sicher in dieser täglichen Vielschichtigkeit von alleingelassen sein auch nicht länger ertragen müssen.

Sie, die Medien haben hierbei eine nicht unwichtige Rolle und das wissen sie. Sie gefährden auf eine gefährliche und unnötige Art und Weise das Gleichgewicht einer gesamten deutschen, auch christlichen Gesellschaft und damit das deutsche System als Ganzes.

In einer Demokratie gilt auch Vorausschau und Fürsorge für alle. Hier im Speziellen auch für die andere Seite der Menschen in der Gesellschaft, die bisher ruhig, sehr zurücknehmend und besonnen nicht sichtbar waren. Doch bei längerem Anhalten der heutigen Tendenzen, der Aggression leider meist auch aus den Reihen mit migrativem Hintergrund, dann dem nun versuchten Boykott der Kirchen wird sich dies unweigerlich in Richtung eines Aufruhrs auch in Deutschland bewegen.

Kulturen zu verbinden kann nicht bedeuten die eigene Kultur aufgeben zu müssen.

Sie die Politik und die Medien, verwechseln sie bitte diese bisherige „Ruhe und Toleranz“ und die „deutsche Höflichkeit“ der bisher Unauffälligen, aber Bevölkerungsmehrheiten, nicht mit Lethargie oder Schwäche. Seien sie versichert, man könnte und wird zwangsläufig auch anders reagieren, nämlich gleich ihrer Art und Weise des sinnlosen und kopflosen Draufschlagens, Beschädigen und Demontieren, wenn sie dies denn wünschen oder auch wenn man weiterhin eben die der deutschen Bevölkerung zugrundeliegende Kultur, Sprache und Gepflogenheiten bis hin zur Sicherheit für Frauen und Kinder entzieht. Sie, die Politik sind hierbei mit ihren utopischen Deutschlanddarstellungen und der irreal angenommenen Lebensqualität der Menschen sehr in Frage zu stellen. Wollten wir das wirklich alle noch erleben müssen, dass es nicht mehr anders geht als über die aktive Verteidigung der Werte im Grundgesetz für die Menschen in Deutschland?

Denn staatliches, demokratisches und menschliches Zusammenleben ist keine Einbahnstraße oder ein nicht akzeptables „mir passt etwas nicht Gehabe“, welches sich über Hetze und oder Verfolgung gegenüber den „Erfolgreicheren, den besser Situierten oder den Reicheren“, mit Polemik, Missgunst oder auch mittlerweile schon leider viel zu oft über Aggression kleiner Minderheiten lautstark und bedrohlich zum Ausdruck kommt und ausgelebt wird!

Kulturen verbinden im eigenen Land, kann nicht bedeuten das bisherige Leben, die eigene Kultur und die Grundwerte aufgeben zu müssen. Was für ein Unsinn! Denn nirgends auf der Welt wird dies funktionieren. Es wäre gleich einem Prozess, seine eigenen Wurzeln zu verleugnen. Wie muss man also gedanklich und politisch gestrickt sein, dies von Menschen in ihrem eigenen Land, ihrer Heimat zu verlangen?

Ihr
Thomas H. Stütz

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